Die
Mühle
wurde Anfang des 14. Jahrhunderts von den Meyenburger Herren auf eigenen Grund und Boden mit
großem
Mühlenteich
angelegt. Die
Mühle
war Jahrhunderte hindurch ein landschaftliches
Schmuckstück. Die alte Technik der Mühle ist noch vollständig erhalten und voll funktionsfähig mit den Antriebswellen und den Mahlwerken sowie alle Transmissionen, Elevatoren, Korn- und Mehlmischer. Die Mühle kann nach Vereinbarung auch besichtigt werden. Karl-Ernst
Wenkel |
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Der Clubraum für 45 Personen |
Die Meyenburger Wassermühle hat ein mittelschlächtiges Wasserrad. (Dh. das zugeführte Wasser beaufschlagt etwas über der Mittelachse das Wasserrad.) Das über das Gerinne geführte Wasser fällt von oben in die Schaufeln und dreht das Rad vorwärts. Die Wassermenge wird am Wehr, durch Heben und Senken des Schottes entsprechend dem Kraftbedarf eingestellt. Die Achse des Mühlenrades leitet die Drehbewegung ins Mühlgebäude. Im Getriebekeller geschieht die Umsetzung der Drehkraft über ein Kegelradgetriebe und ein Riemenvorgelege auf die Haupttransmissionswelle. Über diese, durch das ganze Mühlengebäude verlaufende Welle, werden alle 4 Mahlspindeln, die Riemenantriebe für Korn- und Mehl-Elevatoren, Mehlmischer und Schälmaschine angetrieben |
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mittelschlächtiges Wasserrad mit Gerinne |
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Kegelradgetriebe und Vorgelege |
Transmissionswelle |
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Mahlspindel |
Mühlsteine mit Mahltrommel |
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Treppe zum Getriebekeller |
Mehl- und Korn-Elevator |
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eine alte Handmühle |
Kornbehälter und Rüttelschuh |
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Schema - Wassermühle |
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